Solisten

Daphné Coullet, Harfe

Mozart: Konzert für Flöte und Harfe

Daphné Coullet wurde 1993 im französischen Hyères an der Côte d’Azur in eine musikalische Familie geboren. Schon als Siebenjährige fing Daphné an, in Toulon Harfe zu lernen. 2010 kam sie nach Deutschland, um bei Xavier de Maistre in Hamburg zu studieren; parallel dazu nahm sie an internationalen Wettbewerben teil, so 2013 in den USA und 2014 in Paris. 2016 hat sie ein Masterstudium in Würzburg bei Andreas Mildner aufgenommen, dem Soloharfenisten des WDR Sinfonieorchesters. Seit 5 Jahren ist Daphné Coullet Mitglied bei der von Yehudi Menuhin gegründeten Stiftung Life Music Now, welche Konzerte fur Menschen organisiert, die sich aufgrund ihrer Lebensumstände keinen Konzertbesuch leisten können. Die Nähe zum Zuhörer – gerade dort, wo Musik auch heilen und Trost spenden kann – ist fur sie als Musikerin eine der wichtigsten und schönsten Erfahrungen. Das Orchesterspiel liegt ihr ebenso am Herzen. Seit 2017 ist sie Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie; zudem spielt sie regelmäßig in verschiedenen Orchestern, wie der Philharmonie der Nationen, den Bremer Philharmonikern und den Hamburger Philharmonikern.

Helga Zuccaro, Flöte

Mozart: Konzert für Flöte und Harfe

Helga Zuccaro wuchs zweisprachig auf und begann ihre musikalische Ausbildung in Italien, wo sie bereits mit 17 Jahren am Konservatorium in Trento das Diplom fur Querflote erwarb. Sie setzte ihr Studium in Münster bei Ursula Wüst sowie in Freiburg bei Robert Aitken fort. Als Orchestermusikerin spielte sie während der Studienzeit an den Stadtischen Buhnen in Munster und bei den Duisburger Philharmonikern; kammermusikalisch arbeitet sie heute in verschiedenen Besetzungen, etwa in Freiburg mit der Black Forest Percussion Group. Die Vermittlung von Musik in der padagogischen Arbeit ist ihr ein wichtiges Anliegen. Erganzend zu ihrer Tatigkeit als Instrumentallehrerin hat sie im Jahr 2016 einen Lehrgang fur die Arbeit mit Menschen mit Behinderung abgeschlossen, ferner gehort sie seit 2006 zum Dozententeam von »BISYOC«, einem internationalen Orchesterprojekt im Geiste des kulturellen Austausches fur Jugendliche aus Landern der Europaischen Union. An der Universitat Koblenz-Landau ist sie seit 2009 Lehrbeauftragte fur Querflote. Mit dem Flora Sinfonie Orchester spielt Helga Zuccaro seit April 2013.

Yuhao Guo, Klavier

Rachmaninov: Klavierkonzert Nr. 2

Yuhao Guo, 1992 in Köln geboren, studiert an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Nina Tichman und ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben. Als Erster Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, Karlrobert Kreiten Wettbewerb, Medenus Wettbewerb Rösrath, Klassikpreis der Stadt Münster und des WDR gab er bereits Konzerte in der Kölner und Essener Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf und dem Festspielhaus Baden-Baden sowie in Polen und den USA. Als Solist trat er mit bekannten Orchestern wie dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt/Oder und Torun Symphony Orchestra, Polen, auf. 2015 ist Yuhao Solist im 2. Klavierkonzert von Rachmaninov mit den Duisburger Philharmonikern.

Alexandre Dimcevski, Violine

Tchaikovsky: Violinkonzert

Der französische Geiger Alexandre Dimcevski wuchs in einer russisch stämmigen Musikerfamilie auf und erhielt im Alter von sechs Jahren seinen ersten Geigenunterricht. Er studierte am Conservatoire à Rayonnement Régional (CRR) de Toulouse bei Professor Nina Likht und Blagoja Dimcevski, wo er 2006 mit Erfolg sein Konzertexamen ablegte. Für seine außergewöhnlichen Leistungen erhielt er 2007 ein AIDA-Stipendium, das ihm ermöglichte, im Orchestre National du Capitole de Toulouse (ONCT) wichtige Erfahrungen zu sammeln.

Seit 2008 studiert Alexandre Dimcevski an der Hochschule fürMusik und Tanz Köln, wo er in der Meisterklasse von ProfessorBarnabas Kelemen unterrichtet wird.Darüber hinaus hat Alexandre Dimcevski an vielen internationalen Meisterkursen teilgenommen, mit Lehrern wie Zakhar Bron, Mihail Vaiman, Irina Medvedeva und Raphael Oleg. Parallel zu seinem Studium trat Alexandre Dimcevski bereits mehrfach als Solist auf, außerdem hat er in mehreren Orchestern mitgewirkt, darunter das dog.ma Kammerorchester und das Orchestra Palau de la Reina Sofia in Valencia. Auch als Konzertmeister konnte er seine musikalischen wie auch solistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

Alexandre Dimcevski war bereits zu mehreren Festivals eingeladen, darunter das Bebersee Festival in Berlin, das Kaposvar Festival in Budapest sowie Les Rencontres Musicales d‘Iroises in Frankreich.Als Mitglied der Jungen Philharmonie Köln trat Alexandre Dimcevski in den ver- gangenen Jahren vermehrt als Kammermusiker auf. Mit seinem Quartett gewann er im Juni 2013 den ersten Preis beim Kammermusikwettbewerb in Köln.

Alexandre Dimcevski spielt eine Geige von Carlo Ferdinando Landolfi aus dem Jahr 1754. 

Nicolai Pfeffer, Klarinette

Mozart: Klarinettenkonzert

Der in Fulda geborene Musiker, der bereits als Schüler Unterricht bei Sharon Kam erhielt, wurde in seiner Heimatstadt zunächst durch den Klarinettisten Bruce Edwards geprägt sowie durch die Bamberger Holzblasinstrumentenbauer Werner Schwenk und Jochen Seggelke gefördert, deren Instrumente er bis heute spielt. Im Jahr 2004 begann er mit dem Klarinettenstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Meisterklasse von Professor Ralph Manno, das er 2009 mit der künstlerischen Reifeprüfung und 2011 mit dem Master of Music solo and Chamber Music ‘mit Auszeichnung’ abschloss.

Weitere Stationen seiner Ausbildung waren ein Gaststudium an der Indiana University Bloomington (USA) in der Klasse von Professor Howard Klug sowie internationale Meister- und Kammermusikkurse. Künstlerische Impulse bekam er durch renommierte Künstler wie Sabine Meyer (Lübeck), Anthony Spiri (Köln), Karl Leister (Berlin), Alfred Prinz (Wien), Sir Alan Hacker (London). Nicolai Pfeffer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, Stipendien und Studienförderungen, so z.B. die der Hamburger Oscar und Vera Ritter-Stiftung, des Fördervereins Xiao Yi, der Horst & Gretl Will-Stiftung sowie der internationalen Richard-Wagner-Stipendienstiftung. Von 2010 bis 2013 war er Stipendiat des Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. und in dieser Zeit ebenso Künstlerischer Leiter der Kölner Musikschule Papageno.  Seit September 2013 unterrichtet er Klarinette an der Musikschule Grünwald (München), als Lehrbeauftragter für Klarinette und Fachdidaktik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie im Jahr 2014 erstmalig im Rahmen der West Eastern Beethoven Summer School. Orchestererfahrungen sammelte er an der Oper Köln, dem  hr-Sinfonieorchester Frankfurt und bei den Bamberger Symphonikern. Eine besondere Ehre war es für Nicolai Pfeffer, Professor Andreas N. Tarkmanns Komposition zweier Kadenzen zum f-moll-Klarinettenkonzert von Carl Maria v. Weber im März 2012 zum ersten Mal aufführen zu dürfen.

Als Solist und begeisterter Kammermusiker gastierte er bereits auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa den USA, Südamerika sowie im Nahen Osten (darunter Indiana Music Summer Festival, Fairlane Music Guild-Konzertreihe Detroit, MS Deutschland,  „Spitzentöne” der HfMT Köln, „Musik in den Häusern der Stadt“, Chamber Soloists of Detroit, Bad Hersfelder Festspiele, University of Michigan u.v.m.). Gemeinsam mit dem Pianisten Felix Wahl musiziert er seit vielen Jahren regelmäßig im Duo – darüber hinaus ebenso mit Felix Wahl und Erik Asgeirsson (Cello) im Zemlinsky-Trio.  Auf seiner 2010 veröffentlichten Debüt-CD mit der Pianistin Beatrix Klein beweist der Schumann-Spezialist besonders in den sogenannten “Soiréestücken op. 73″ – einer Ersteinspielung nach dem Autograph Schumanns – seine außergewöhnliche Klangsprache. Zudem erweitert Nicolai Pfeffer sein musikalisches Spektrum um Konzerte mit experimentellen Formaten des Kammermusik- und Liederabends ausserhalb des kanonisierten Betriebs grosser Konzertsäle.

Dieselbe Leidenschaft, die seine Konzerte sowie sein Unterrichten bestimmt, inspiriert auch seine musikwissenschaftlichen Forschungen: Neben seiner künstlerischen Tätigkeit widmet sich Nicolai mit großem Engagement der Neuedition kammermusikalischer und solistischer Kompositionen für sein Instrument. Die Frucht dieser Bemühungen ist insbesondere die Veröffentlichung der – von der Fachpresse hochgelobten – Ausgaben und kritischen Editionen für den G. Henle Verlag, Breitkopf & Härtel, Pfefferkorn-Musikverlag Leipzig sowie Edition Peters. Darüber hinaus betätigt er sich als Autor und Rezensent in den internationalen Fachzeitschriften “The Clarinet”, “The American Viola Society”, “Rohrblatt” sowie als Autor des Wikipedia-Projekts “Cladid” der Hochschule Luzern und wurde zu Vorträgen und Gesprächskonzerten in die Universitäten Köln, Frankfurt am Main und Troy (Alabama, USA) eingeladen.

Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (ARD/WDR/HR), sowie Musikvermittlungsprojekte im Rahmen von Lars Vogts Echo-Klassik-prämierten “Rhapsody in School” oder der  Barenboim-Said Foundation runden seine Tätigkeit als Musiker ab. Nicolai Pfeffer spielt Klarinetten aus Bamberg und Mundstücke und Blätter der Firma Vandoren, Paris.

Knuth Hanßen, Klavier

Schumann: Klavierkonzert / Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2

Knut Hanßen, geboren 1992 in Köln, erhielt seinen ersten Klavierunterricht mit sechs Jahren an der Musik- und Kunstschule in Duisburg. Erweitert wurde seine musikalische Förderung durch Unterricht in Schlagzeug und Musiktheorie. 2003 wurde er Jungstudent an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf (Klasse Thomas Leander). Nach dem Abitur (2009) studierte er bis zum Abschluss des Studiums (Bachelor of Music, Sommer 2013) in der Klasse von Sheila Arnold an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Seit dem Wintersemester 2013/14 ist er sowohl Student im Studiengang Master of Music, Klavier solo an der Musikhochschule Köln (Klasse Sheila Arnold) als auch im Studiengang Orchesterdirigieren an der Musikhochschule München (Klasse Bruno Weil). Impulse für seine pianistische Ausbildung erhielt er in Meisterkursen bei Georg Steinschaden, Konstanze Eickhorst, Manfred Aust, Carmen Piazzini, Anthony Spiri, Lars Vogt, Matti Raekallio, Ferenc Rados, Jerome Rose, Kristian Bezuidenhout und Karl-Heinz Kämmerling.
Neben regelmäßigen Konzerten, u.a. an der Robert-Schumann-Hochschule, bei der Köhler- Osbahr-Stiftung, der "Matinee junger Künstler, den Konzerten "Klang-Kultur in Emmaus" in Bonn, bei den "Kammerkonzerten am Niederrhein" sowie den Duisburger Philharmonikern im Rahmen der Reihe "Klasse - Klassik!" absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe. Er erhielt erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, beim Van-Bremen Klavierwettbewerb in Dortmund und bei der Köhler-Osbahr-Stiftung zur Förderung von Kunst und Wissenschaft in Duisburg. 2012 spielte er das zweite Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven in der Oper Köln sowie im Schloss Nassau im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz sowie 2013 das Klavierkonzert von Robert Schumann mit dem Flora Sinfonie Orchester unter der Leitung von Thomas Jung. Im gleichen Jahr ermöglichte ihm die Köhler-Osbahr-Stiftung in Kooperation mit der litauischen Rostropovich-Stiftung Konzerte in Vilnius, u.a. in der Deutschen Botschaft zum Tag der deutschen Einheit, zu spielen.
Knut Hanßen ist Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes, er wurde von der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. sowie dem Kölner Richard-Wagner-Verband gefördert. Zusätzlich engagiert er sich für den musikalischen Nachwuchs im Projekt "Rhapsody in School", welches von Lars Vogt initiiert wurde.
 

Judith Stapf, Violine

Beethoven: Violinkonzert, Violinromanzen

Judith Stapf wurde am 31.05.1997 in Rheinbach bei Bonn geboren. Mit knapp drei Jahren erhielt sie dann den ersten Geigenunterricht bei Susanne Karina Stieren und konzertierte bereits seit ihrem achten Lebensjahr regelmäßig im In- und Ausland, u.a. Alte Oper, Frankfurt, Kölner Philharmonie und im Rahmen von Festivals in Italien, Frankreich und den USA.

2006 wechselte Judith Stapf als Privatschülerin zu Benjamin Ramirez und Prof. Ute Hasenauer, bei der sie seit 2008 im Pre-College Cologne an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studierte. Hier nahm sie zum Wintersemester 2013/14 auch ihr Vollstudium auf. Bei Prof. Saschko Gawriloff absolvierte sie seit 2007 mit großem Erfolg ihre ersten internationalen Meisterkurse und die damit verbundenen Konzerte u.a. beim Schleswig-Holstein Musikfestival und bei den Mecklenburg-Vorpommern Festspielen. Im November 2010 nahm sie als jüngste Teilnehmerin am Meisterkurs von Pinchas Zukerman im Rahmen der "Duisburger Meisterkurse" teil. Wertvolle Anregungen erhielt sie bei weiteren Meisterkursen von Pinchas Zukerman in Ottawa/Kanada, von Aaron Rosand in New York und von Prof. Boris Kuschnir in Blonay/Schweiz.

Neben den 1. Bundespreisen bei "Jugend musiziert" 2010 und 2013, Violine Solo, erspielte sie sich zahlreiche Förderstipendien und Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Bereits 2009 in Moskau gewann sie den 5. Preis beim VII. International Rotary Children Music Competition, im gleichen Jahr beim 20e Concours International Flame in Paris einen Premier Prix. 2011 erhielt sie den ersten Preis beim Internationalen Max-Bruch-Wettbewerb, 2012 den mit einem Orchesterkonzert dotierten ersten Preis des Mary-Smart-Competition, New York, USA und schließlich den 2. Preis beim Ferdinand-Trimborn Wettbewerb, NRW. 2013 gewann sie den Beethoven Bonnensis Förderpreis, Bonn und wurde Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. 2014 nahmen die Stiftung DEY des Bistums Limburg und der Richard-Wagner-Verband Rhein-Sieg die junge Künstlerin in ihre Stipendiatenförderung auf. 2015 wurde sie auch Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Im Frühjahr 2014 wurde Judith Stapf vom WDR zur deutschen Vertreterin beim Eurovisions-Wettbewerb "Young Musicians" nominiert, wo sie im Mai Schostakowitschs Burleske aus op. 77 mit dem WDR-Sinfonieorchester in der ARD live aufführt.

Judith Stapf spielt regelmäßig Rezitalprogramme und Kammermusikkonzerte u.a. im Rahmen des Beethoven-Festes und des Schumannfestes, Bonn, des Festivals „Gegen den Strom“ und beim Festival „Moments musiceaux“, Normandie/Frankreich. Außerdem spielte sie bereits früh die großen Konzerte des Violinrepertoires, darunter 2009 das Violinkonzert von Felix Mendelssohn-Bartholdy mit der Polnischen Kammerphilharmonie unter Wojciech Raiski und das Violinkonzert D-Dur von Ludwig van Beethoven 2011 mit den Dortmunder Philharmonikern unter Philipp Armbruster im Konzerthaus Dortmund. In 2013 führte sie das Violinkonzert von Jean Sibelius mit den Bayer Sinfonikern unter Kenneth Duryea auf und zusammen mit dem Summit Festival Orchestra in New York das Konzert A-Dur, KV 219 von W.A. Mozart.

Im Herbst 2013 folgte das Violinkonzert E-Dur von J.S. Bach mit der Klassischen Philharmonie, Bonn unter Prof. Heribert Beissel und mit dem Dirigenten Christian Letschert-Larsson 2014 das Violinkonzert von P.I. Tschaikowsky in der Kölner Philharmonie. 2015 spielte Judith Stapf das Konzert von Max Bruch in der Tonhalle Düsseldorf mit Thomas Schlerka am Pult. Außerdem, anläßlich des 10-jährigen Jubiläums des Pre-College Cologne, den Finalsatz des Brahms-Doppelkonzertes mit dem WDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von David Marlow.

Judith Stapf spielt eine Cremoneser Violine von Andrea Guarneri aus dem Jahr 1663.

Linda Guo, Violine

Beethoven: Violinromanzen

Linda Guo (*1999 in Köln) bekam bereits im Alter von fünf Jahren ihren ersten Violin- und Klavierunterricht. Seit 2009 ist sie Studentin am Pre-College der Musikhochschule Köln im Fach Violine bei Prof. Ute Hasenauer, ein halbes Jahr später wurde sie dort zusätzlich mit Hauptfach Klavier bei Prof. Nina Tichman aufgenommen. Künstlerische Anregungen erhielt sie zudem in Meisterkursen u. a. bei Paul Rozcek, Boris Kuschnir, Benjamin Ramirez, Daniel Heifetz und Brian Dean.

Als Geigerin gewann sie bereits im Alter von zehn Jahren den „Grand Prix“ beim internationalen Violinwettbewerb „Concours Flame“ in Paris, den 1. Preis beim internationalen Violinwettbewerb für junge Violinisten „Bravo“ in Namur/Belgien und mit elf Jahren den 1. Preis beim internationalen „Max-Bruch-Musikwettbewerb“ für Kinder und Jugendliche in Köln. Sie ist Preisträgerin des „Szymon-Goldberg-Award“ aus Meissen und beim „Hindemith-Wettbewerb“ in Berlin. 2013 gewann sie bei „Jugend musiziert” den 1. Bundespreis mit Höchstpunktzahl in der Kategorie Violine solo, verbunden mit einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben.

Auch am Klavier gewann sie bereits zahlreiche Preise, u. a. beim „Jugend-Klavierpodium” in München, beim Nürnberger Klavierwettbewerb und beim Westfälischen „Van Bremen-Klavierwettbewerb”. 2012 gab sie ihr Debüt beim Klavierfestival Ruhr.

Linda Guo konzertierte bereits in Frankreich, Belgien, Luxemburg, Österreich und in der Schweiz. In Deutschland trat sie in der Kölner Philharmonie, der Düsseldorfer Tonhalle und dem Münchener Gasteig auf. Seit 2013 ist sie Mitglied im Bundesjugendorchester.

Als Preisträgerin des 22. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds stellt ihr die Deutsche Stiftung Musikleben seit Februar 2014 eine Violine von Stefano Scarampella, Mantua ca. 1905, zur Verfügung – eine treuhänderische Eingabe aus Wiesbadener Familienbesitz.

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